Mein Name ist Volker Redder und ich kandidiere auf Platz 1 der Landesliste der FDP Bremen für die Bundestagswahl. Außerdem bin ich Ihr Direktkandidat im Wahlkreis Bremen I (Wahlkreis 54).

Geboren wurde ich in Bremen. Dort habe ich 1978 das Abitur gemacht und danach 15 Monate meinen Wehrdienst als Sanitäter in Leer und Achim abgeleistet. Von 1979 bis 1986 Studium der Biologie an der Universität Bremen (Schwerpunkt Neurobiologie und Genetik), 1986 Abschluss als Diplom-Biologe und im Anschluss Bremen-Stipendiat im Fachbereich Biologie. Von 1987 an dann zusätzlich Informatik (Schwerpunkt: Angewandte Informatik) studiert und 1990 als Diplom-Informatiker abgeschlossen. Bis Ende 1999 war ich dann angestellt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen und forschte u.a. im Bereich der Software-Ergonomie von öffentlichen Informationssystemen. 2002 wurde ich  mit magna cum laude zum Dr.-Ing. promoviert. 

Im Jahre 2000 gründete ich mit drei Geschäftsfreunden i2b, ein First Tuesday-Follow Up-Netzwerk für Gründer und Investoren. Seitdem bin ich auch Geschäftsführender Gesellschafter der i2dm GmbH, die Beratung und Softwareentwicklung im Bereich von Datenbanken und mobilen Anwendungen anbietet. Insgesamt habe ich bis heute mehr als ein Dutzend Firmen gegründet. Seit 2006 bin ich im Vorstand der FAMILIENUNTERNEHMER Bremen und seit 2010 engagiere ich mich ehrenamtlich bei Rotary. 

Zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015 bin ich in die FDP eingetreten und war nach dem Wiedereinzug der FDP in die Bremische Bürgerschaft von 2015 bis 2019 Deputierter für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. Seit August 2016 engagiere ich mich in der Evaluation von Gründungsideen und Know-How- sowie Kapitalvermittlung für Bremer Start-Ups. 2018 bin ich dann in den Landesvorstand der FDP Bremen gewählt und seit 2019 Deputierter der Bremischen Bürgerschaft für „Wirtschaft und Arbeit“ sowie „Gesundheit und Verbraucherschutz“. 

2020 wurde ich dann Landesvorsitzender der FAMILIENUNTERNEHMER Bremen und auch Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Bremen und Vorsitzender des FDP Kreisverbands „Links der Weser“.

Ich bin seit 1986 verheiratet, habe zwei inzwischen erwachsene Töchter und ein Enkelkind.

 

Häfen, Schifffahrt, Logistik, Automobile, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik und Lebensmittelindustrie machen das Land Bremen zu einem bedeutenden Industrie- und Wirtschaftsstandort. Damit das so bleibt, muss auf Bundesebene eine andere Wirtschaftspolitik gemacht werden.

  • Digitalisierungsoffensive
  • Die Zukunft ist digital

Die Pandemie hat es gezeigt: Die Digitalisierung ist ein Überlebensthema, kein Nebenthema. Wir Freien Demokraten wollen Deutschlands digitale Transformation gestalten. Wir schaffen einen Bürokratieabbau mit höherer Qualität und einer barrierefreien Daten-Transparenz für alle Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft durch die Digitalisierung der Öffentlichen Hand und das Deutschland-Portal. Um das auch in der Praxis umzusetzen, wollen wir ein Bundesministerium für digitale Transformation schaffen.

Für uns gehört eine sichere und leistungsfähige digitale Infrastruktur zur Grundversorgung von Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft. Das ermöglicht uns, die Chancen der Modernisierung von Arbeit für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung zu nutzen. Klar ist deshalb, dass der Ausbau des 5G-Mobilfunknetz und des Glasfasernetz beschleunigt werden muss. Nur so ist der Wirtschaftsstandort Deutschland im globalen Wettbewerb anschlussfähig.

Die Zukunft ist digital.

Non scholae sed vitae” prangt in großen Lettern vom Bremer Hermann-Böse-Gymnasium: “Nicht (nur) für die Schule, für das Leben (lernen wir).” In keinem anderen Bundesland ist der Zusammenhang zwischen Bildung und Armut so deutlich wie im Land Bremen. Nach 74 Jahren sozialdemokratischer Bildungspolitik ist die Bildungs-Schere größer denn je.

Das wollen wir Freien Demokraten ändern – für Bremen und ganz Deutschland. Die Politik hat die Pflicht, gleiche Chancen für alle zu ermöglichen, ganz egal in welchem Bundesland ein Kind zur Schule geht! Deswegen muss der Bund in der Bildungspolitik stärker tätig werden als bisher.

Bildung und Ausbildung sind Zukunftsinvestitionen und sichern langfristig Deutschlands Zukunft.

Wir wollen:

  • Ein Prozent der Mehrwertsteuereinnahmen zusätzlich in Bildung investieren,
  • Bundeseinheitliche Abschlussprüfungen für die mittlere Reife und das Abitur,
  • Bundeseinheitliche hohe Qualitätsstandards bei der Bildung
  • Eine Exzellenzinitiative Berufliche Bildung, um die berufliche Aus- und Weiterbildung zu stärken.

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